Archiv für 'Cinema is not dead'Kategorie
Ohne Worte.
Donnerstag, Oktober 30, 2008Wild Combination.
Mittwoch, Oktober 29, 2008
Nach längerer (Urlaubs)Pause mal wieder ein Lebenszeichen hier auf diesem Blog! Nachdem ich u.a. den Himalaya durchkraxelt habe –nein, ich war NICHT auf dem Mount Everest, ich stand nur davor…– und NICHT beim Flugzeugabsturz in Lukla in der besagten Maschine saß –aber immerhin einen Tag zuvor– war ich dann doch wieder froh, in meine Heimat Berlin zurückzukehren. Ich habe am Ende meiner Reise doch einiges vermisst, was man „On Top Of The World“ einfach nicht hat: Fritten mit Mayo, ein warmes und sauberes Bad und keine Eimer-Duschen, genügend Sauerstoff und natürlich: KINO! Am Wochenende habe ich dann „Wild Combination – A Portrait Of Arthur Russell“ gesehen in Anwesenheit des Filmemachers, dem 26jährigen Matt Wolf. Wer einen durchrecherchierten musikjournalistischen Dokumentarfilm über den New Yorker Avantgarde- und Disco-Pionier Russell (gestorben 1992 an Aids) erwartet, ist jedoch fehl am Platz. Man erfährt nicht viel über Russell und seine manigfaltige Umtriebigkeit in der New Yorker Musikszene der 80er, was jedoch auch daran liegt, dass es tatsächlich nur wenige Zeitdokumente gibt, die Russell und seine vielen Projekte dokumentieren. Der Film ist vielmehr eine gelungene Mischung aus experimentellen atmosphärischen Filmstücken, Interviews mit Russells Eltern, seinem damaligen Lebenspartner Tom, einigen Freunden und Kollaborationspartnern (darunter Philipp Glass, Allen Ginsberg und John Cage) und den wenigen Originaldokumenten, die von damals existieren. Der Film kommt demnächst auf Plexifilm raus. Arthur Russell Alben könnt ihr u.a. bei eMusic runterladen.
Und eine kleine Playlist mit Arthur Russel Songs!
Visual Mafia.
Sonntag, August 24, 2008
Harmony Korine, ca. 1995
Masturbation.
Donnerstag, Juni 19, 2008
Chuck Palahniuk.
P.S. Mein Lieblingsbuch von ihm, über das er auch oben spricht, wurde gerade verfilmt. Sieht vielversprechend aus!
No Smoking.
Sonntag, März 23, 2008
John Waters.
Schon wieder..
Samstag, Februar 23, 2008

Ich schätze mal, Herr Teller kann dann bald eine Korine Gallerie aufmachen.
Ex Drummer.
Donnerstag, Februar 14, 2008Durch Zufall vorhin in meiner Videothek aus dem Regal gegriffen und begeistert gewesen. Ein sehr empfehlenswerter belgischer Film, der von einer Punk/Hardcore Band namens The Feminists handelt und aus lauter „behinderten Losern“ besteht: dem cholerischen und lispelnden Sänger, dem schwulen Bassisten mit der dysfunktionalen Familie und dem steifen Arm und dem koksenden, abgewrackten und tauben Gitarristen. Sie suchen einen neuen Drummer und finden ihn in dem bekannten Schriftsteller Dries. Obwohl der Film eigentlich eine tragische Sozialstudie ist, musste ich ziemlich oft lachen, ohne mich dabei allerdings scheisse zu fühlen. Irgendwie stimmt an dem Film alles (Auch wenn es sich auf den ersten Blick vielleicht alles etwas clichéhaft anhört, ich gebe es zu! Ist es aber wirklich nicht!): die Geschichte, die Bilder und vor allem die Ehrlichkeit. Hat den jemand im Kino gesehen letztes Jahr? Scheint irgendwie an mir vorbeigerauscht zu sein..


Update: Hier der Trailer auf Youtube, leider auf flämisch.
Golden Words.
Montag, Februar 11, 2008
Herr Cassavetes über Kinogänger.
Travel In Style.
Freitag, Januar 25, 2008
Der neue Wes Anderson Film ist nicht nur wegen der lustigen Gebrüder-Truppe (gespielt von Owen Wilson, Andrien Brody und Jason Schwartzman) sehenswert. Ich habe mich auch in die Koffer verliebt, die in dem Film eine tragende Rolle spielen und eigens für den Film von Marc Jacobs for Louis Vuitton entworfen wurden.
Billy the Kid.
Dienstag, Januar 8, 2008Klingt ganz nach einer Dokumentation nach meinem Geschmack:

“I’m not black, I’m not white, not foreign…just different in the mind different brains, that’s all…”
–Billy
BILLY THE KID is a sensitive and humorous vérité portrait of Billy, a 15-year-old outsider growing up in small-town Maine. Billy appears, in many ways, like other teenage boys. He’s into heavy metal and martial arts, is desperate to find a girlfriend, and aspires to a career as an actor and rock star. Yet in other ways Billy is unique. A troubled past and ongoing behavioral issues have left him marked. But he is unapologetic about his personality and refuses to be victimized, creating his own techniques to help him survive in an environment of pain, conformity, and prejudice. Billy is funny, sharp, strangely wise for his age, and remarkably candid. We witness life from his perspective—from intimate conversations with his mother, to being bullied at school, to his fantasies of becoming a superhero. We also experience the exhilarating pangs of first love as Billy pursues Heather, a shy 16-year-old waitress. Will Billy get the girl? Will his community accept him on his own terms? BILLY THE KID challenges viewers to imagine themselves beyond labels.
